Ein neues Buch beleuchtet die Tübacher Geschichte

TAGBLATT

Etwas chaotisch sei es bis Mitte des 20. Jahrhunderts in Tübach zu- und hergegangen. Der Gemeindeammann habe damals vieles im Alleingang bestimmt, was in dieser Zeit jedoch üblich war. Und wenn ein Protestant gestorben sei, läuteten die Glocken nicht: Ein neues Buch beleuchtet die Geschichte der Gemeinde Tübach mit Alltagsepisoden. Die Schreibarbeit übernehmen die pensionierten Tagblatt-Redaktoren Notker Angehrn und Fredi Kurth, beide aus Tübach. Statt sich auf die Beschreibung des Ortsbildes und der historischen Beleuchtung der Dorfentwicklung zu beschränken, zeichnen Lebensbilder den Blick der Tübacher auf ihre Gemeinde. «Zwei Bücher zur Geschichte Tübachs existieren bereits», sagt Birgit Koster Schöb, Vorsitzende der Kulturkommission und Gemeinderätin.

Bis zur Buchvorstellung am Samstag, 11. November, werden die Autoren mit der Kulturkommission zwei Jahre lang Geschichten gesammelt haben. Das Projekt lässt sich die Gemeinde gut 40000 Franken aus dem Kulturfonds kosten.

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