Tübach und Oberteuringen feiern Partnerschaft

Oberteuringen – Eine starke Delegation Tübacher Bürger fand sich am Samstagabend in der Rotachgemeinde ein. Im Kulturhaus „Mühle“ wurden sie von geladenen Vertretern aus der Gemeindeverwaltung sowie Gruppen und Vereinen empfangen. Anlass dafür gab das zehnjährige Bestehen der Gemeindepartnerschaft mit der Schweizer Kommune im Kanton Sankt Gallen.

Eigentlich befinde sich die Partnerschaft schon im zwölften Jahr, wusste Teuringens Bürgermeister Karl-Heinz Beck, weil der erste Kontakt im Dezember 1997 bei einem Treffen der „Vereinigung der Bürgermeister rund um den See” entstand. Ohnehin schwankt die Ansicht vieler Festteilnehmer über die Dauer der freundschaftlichen Beziehung der Gemeinden zwischen „schon und erst”. Schon, weil sich in dieser Zeit viele Kontakte ergaben und Bande geknüpft wurden und erst, weil dadurch die Zeit zwischen den einzelnen Treffen immer kürzer wurde.

Das Zeitgefühl noch mehr durcheinander brachten die „Carlina Leut”, die mit ihrer mittelalterlichen Musik, ihren Anekdoten sowie zeitgenössischen Tanzeinlagen auch an die historische Verbundenheit Oberteuringens mit Sankt Gallen erinnerten. „Wenn wir etwas über den Ursprung und die Geschichte unseres Dorfes erfahren wollen, bringt es nichts, wenn wir nach Stuttgart fahren”, erzählte Bürgermeister Beck, da „Duringas” erstmalig vor etwa 1257 Jahren in einer Sankt Gallener Besitzurkunde auftauche. Beck und Tübachs Gemeindepräsident Michael Götte bekräftigten die Absicht der Gemeindeverwaltungen, die „partnerschaftliche Brücke über den See” weiter auszubauen.

Ein sichtbares Zeichen dafür setzt derzeit die Ausstellung „Brücken schlagen – auch in der Kunst” der Tübacher Künstlerin Rosmarie Ender, welche an dem Tag im Rahmen der Jubiläumsbegegnung für den geladenen Kreis „voreröffnet” wurde. Aus ihrer Hand stammt auch das Gastgeschenk, das bei der Gelegenheit enthüllt und übergeben wurde. Eine stilisierte Zehn in der Ender-typischen Gestaltungskraft mit Brückensymbolik wird künftig von einem prominenten Platz aus an die kommunale Verbundenheit erinnern.

Danach eröffnete sich viel Platz für Gespräche. Dass genügend Themen vorhanden waren, zeigte sich nicht zuletzt an der Geräuschkulisse, durch welche manchmal die mittelalterliche „Tischmusik” nur in Fetzen durchkam. Erste feste Termine taten sich schon auf. Bereits am 2. Mai will die Teuringer Chorgemeinschaft zu einem Konzert mit dem Tübacher Männerchor reisen und beim großen Fest der Tübacher Musikgesellschaft, zwei Wochen später, soll neben der Teuringer Trachtenkapelle auch eine offizielle Gemeindeabordnung präsent sein, um die Partnerbaumverpflanzung vorzunehmen, für die es im November zu kalt war.

Tübach und Oberteuringen feiern Partnerschaft

Oberteuringen – Eine starke Delegation Tübacher Bürger fand sich am Samstagabend in der Rotachgemeinde ein. Im Kulturhaus „Mühle“ wurden sie von geladenen Vertretern aus der Gemeindeverwaltung sowie Gruppen und Vereinen empfangen. Anlass dafür gab das zehnjährige Bestehen der Gemeindepartnerschaft mit der Schweizer Kommune im Kanton Sankt Gallen.

Eigentlich befinde sich die Partnerschaft schon im zwölften Jahr, wusste Teuringens Bürgermeister Karl-Heinz Beck, weil der erste Kontakt im Dezember 1997 bei einem Treffen der „Vereinigung der Bürgermeister rund um den See” entstand. Ohnehin schwankt die Ansicht vieler Festteilnehmer über die Dauer der freundschaftlichen Beziehung der Gemeinden zwischen „schon und erst”. Schon, weil sich in dieser Zeit viele Kontakte ergaben und Bande geknüpft wurden und erst, weil dadurch die Zeit zwischen den einzelnen Treffen immer kürzer wurde.

Das Zeitgefühl noch mehr durcheinander brachten die „Carlina Leut”, die mit ihrer mittelalterlichen Musik, ihren Anekdoten sowie zeitgenössischen Tanzeinlagen auch an die historische Verbundenheit Oberteuringens mit Sankt Gallen erinnerten. „Wenn wir etwas über den Ursprung und die Geschichte unseres Dorfes erfahren wollen, bringt es nichts, wenn wir nach Stuttgart fahren”, erzählte Bürgermeister Beck, da „Duringas” erstmalig vor etwa 1257 Jahren in einer Sankt Gallener Besitzurkunde auftauche. Beck und Tübachs Gemeindepräsident Michael Götte bekräftigten die Absicht der Gemeindeverwaltungen, die „partnerschaftliche Brücke über den See” weiter auszubauen.

Ein sichtbares Zeichen dafür setzt derzeit die Ausstellung „Brücken schlagen – auch in der Kunst” der Tübacher Künstlerin Rosmarie Ender, welche an dem Tag im Rahmen der Jubiläumsbegegnung für den geladenen Kreis „voreröffnet” wurde. Aus ihrer Hand stammt auch das Gastgeschenk, das bei der Gelegenheit enthüllt und übergeben wurde. Eine stilisierte Zehn in der Ender-typischen Gestaltungskraft mit Brückensymbolik wird künftig von einem prominenten Platz aus an die kommunale Verbundenheit erinnern.

Danach eröffnete sich viel Platz für Gespräche. Dass genügend Themen vorhanden waren, zeigte sich nicht zuletzt an der Geräuschkulisse, durch welche manchmal die mittelalterliche „Tischmusik” nur in Fetzen durchkam. Erste feste Termine taten sich schon auf. Bereits am 2. Mai will die Teuringer Chorgemeinschaft zu einem Konzert mit dem Tübacher Männerchor reisen und beim großen Fest der Tübacher Musikgesellschaft, zwei Wochen später, soll neben der Teuringer Trachtenkapelle auch eine offizielle Gemeindeabordnung präsent sein, um die Partnerbaumverpflanzung vorzunehmen, für die es im November zu kalt war.