Sporthotel-Projekt «The Wall» spaltet die Gemüter

Gegner und Befürworter rühren im Vorfeld der Abstimmung nochmals kräftig die Werbetrommel für ihre Anliegen. Vom Autobahnkreuz Meggenhus kommend werden Verkehrsteilnehmer von ähnlich dimensionierten Ja- und Nein-Schildern empfangen. Auch im 1200-Seelen-Dorf selbst fehlt es nicht an entsprechenden Schildern und Plakaten.

Pro und Contra im Infoblatt
Auch die jüngste Ausgabe des Gemeindeblattes dient als Wahlkampfplattform.
Während das Komitee «Ja zum Sporthotel» in seiner ganzseitigen Anzeige vom «richtigen Objekt am richtigen Ort» schreibt und auch der Gewerbeverein Tübach hofft, «dass möglichst viele Stimmbürger der Umzonung zustimmen», so mahnt das Referendumskomitee, die harmonisch in die Landschaft eingebettete Freizeitanlage nicht durch einen riesigen Hotelbau zu zerstören. Zudem lud es die Bevölkerung am 1. Mai zur «heissen Diskussion am Grillfeuer».

Offener Brief des Bauherren
In einem offenen Brief an die Bevölkerung macht Investor Bruno Rutishauser auch darauf aufmerksam, dass nicht er der Initiant gewesen ist, sondern der Zweckverband auf ihn zugekommen sei und auf fehlende Übernachtungsmöglichkeiten hingewiesen habe, was Auslöser für die Idee des Sporthotels gewesen sei. Er sei jedoch überzeugt vom Projekt, sonst hätte er sich in wirtschaftlich schwierigen Zeiten niemals darauf eingelassen.

Sporthotel-Projekt «The Wall» spaltet die Gemüter

Gegner und Befürworter rühren im Vorfeld der Abstimmung nochmals kräftig die Werbetrommel für ihre Anliegen. Vom Autobahnkreuz Meggenhus kommend werden Verkehrsteilnehmer von ähnlich dimensionierten Ja- und Nein-Schildern empfangen. Auch im 1200-Seelen-Dorf selbst fehlt es nicht an entsprechenden Schildern und Plakaten.

Pro und Contra im Infoblatt
Auch die jüngste Ausgabe des Gemeindeblattes dient als Wahlkampfplattform.
Während das Komitee «Ja zum Sporthotel» in seiner ganzseitigen Anzeige vom «richtigen Objekt am richtigen Ort» schreibt und auch der Gewerbeverein Tübach hofft, «dass möglichst viele Stimmbürger der Umzonung zustimmen», so mahnt das Referendumskomitee, die harmonisch in die Landschaft eingebettete Freizeitanlage nicht durch einen riesigen Hotelbau zu zerstören. Zudem lud es die Bevölkerung am 1. Mai zur «heissen Diskussion am Grillfeuer».

Offener Brief des Bauherren
In einem offenen Brief an die Bevölkerung macht Investor Bruno Rutishauser auch darauf aufmerksam, dass nicht er der Initiant gewesen ist, sondern der Zweckverband auf ihn zugekommen sei und auf fehlende Übernachtungsmöglichkeiten hingewiesen habe, was Auslöser für die Idee des Sporthotels gewesen sei. Er sei jedoch überzeugt vom Projekt, sonst hätte er sich in wirtschaftlich schwierigen Zeiten niemals darauf eingelassen.