Sachlich entscheiden: Ja zum Sporthotel

Als Nachbarin der Sport- und Freizeitanlage Kellen sowie als Tochter von Bruno Rutishauser bin ich sehr betrübt, mit welchen Argumenten Gegner das Sporthotel-Projekt zu torpedieren versuchen. Es wird beispielsweise von einem «Grosshotel», einer möglichen «Bauruine» und von «Raubbau» an der Natur gesprochen.

Fakt ist, dass im Falle einer Annahme der Umzonungsvorlage ein Hotel mit 50 Zimmern entstehen soll. Zum Vergleich: das Hotel Bad Horn hat heute 60 Gästezimmer, das Hotel Einstein in St. Gallen bietet 113 und das Radisson SAS 123 Zimmer an. Das geplante Sporthotel Tübach ist also weder im regionalen noch im nationalen Vergleich ein Grosshotel. Zudem ist es auf eine andere Zielgruppe ausgerichtet, für die es derzeit nur wenig Übernachtungsmöglichkeiten in der Region gibt. Beispielsweise auf Jugendliche, Sportler und Firmenkunden.

Was das Schlagwort «Bauruine» angeht, so kann ich Ihnen versichern, dass mein Vater noch niemals eine solche hinterlassen hat. Im Gegenteil, er hat zahlreiche «Bauruinen» in schöne Bauten verwandelt. Letztlich noch ein Wort zur Lage des Sporthotels. Es wurde von meinem Onkel Max Dudler, einem namhaften Architekten aus unserer Region, so konzipiert, dass es sich hinter dem gewünschten Tribünendach der Anlage optimal und umweltschonend an den Hang anlehnt.

Und zwar mit Natursteinen, also mit dem gleichen Material, das die heutige Stehtribüne von Westen her stützt.

Ich hoffe, dass die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Tübach sachliche von emotionalen Argumenten trennen können und der Teilzonenplanänderung zustimmen.

Sachlich entscheiden: Ja zum Sporthotel

Als Nachbarin der Sport- und Freizeitanlage Kellen sowie als Tochter von Bruno Rutishauser bin ich sehr betrübt, mit welchen Argumenten Gegner das Sporthotel-Projekt zu torpedieren versuchen. Es wird beispielsweise von einem «Grosshotel», einer möglichen «Bauruine» und von «Raubbau» an der Natur gesprochen.

Fakt ist, dass im Falle einer Annahme der Umzonungsvorlage ein Hotel mit 50 Zimmern entstehen soll. Zum Vergleich: das Hotel Bad Horn hat heute 60 Gästezimmer, das Hotel Einstein in St. Gallen bietet 113 und das Radisson SAS 123 Zimmer an. Das geplante Sporthotel Tübach ist also weder im regionalen noch im nationalen Vergleich ein Grosshotel. Zudem ist es auf eine andere Zielgruppe ausgerichtet, für die es derzeit nur wenig Übernachtungsmöglichkeiten in der Region gibt. Beispielsweise auf Jugendliche, Sportler und Firmenkunden.

Was das Schlagwort «Bauruine» angeht, so kann ich Ihnen versichern, dass mein Vater noch niemals eine solche hinterlassen hat. Im Gegenteil, er hat zahlreiche «Bauruinen» in schöne Bauten verwandelt. Letztlich noch ein Wort zur Lage des Sporthotels. Es wurde von meinem Onkel Max Dudler, einem namhaften Architekten aus unserer Region, so konzipiert, dass es sich hinter dem gewünschten Tribünendach der Anlage optimal und umweltschonend an den Hang anlehnt.

Und zwar mit Natursteinen, also mit dem gleichen Material, das die heutige Stehtribüne von Westen her stützt.

Ich hoffe, dass die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Tübach sachliche von emotionalen Argumenten trennen können und der Teilzonenplanänderung zustimmen.