Pizol-Schutzpatron investiert weiter

«Wer A sagt, muss auch B sagen» – damit bringt der Tübacher Unternehmer Roman Lenherr sein erneutes Engagement für das Tourismusgebiet Pizol auf den Punkt. Vor einem Jahr hat er mit der Zeichnung von einer Million Franken Aktienkapital massgeblich dazu beigetragen, dass die neue Bahn auf der Wangser Seite doch noch realisiert wurde. «Nun müssen wir unbedingt schauen, dass wir die Frequenzen bei beiden Zubringern steigern können.
Das können wir nur, indem wir am Berg investieren und ihn damit attraktiver gestalten», so Roman Lenherr.

Also hat sich der Tübacher entschlossen, die Stiftung «Pizol mit Herz» zu gründen und mit einer Million Franken zu dotieren. Damit sollen gemeinnützige und öffentliche Aufgaben im Sommer- und Wintertourismus.Gebiet gefördert und unterstützt werden. Im Stiftungszweck genannt werden «kulturelle, erzieherische, sportliche und karitative Einrichtungen» sowie die «Planung und die Realisation von Wanderwegerschliessungen und nicht gewinnorientierte Zusatzangebote».

Hängebrücke übers Valeistobel
Zum Bereich Wanderwege gehöre sein Lieblingsprojekt, sagt Lenherr: Die Weiterführung des Heidiweges von der Bad Ragazer Seite mittels Hängebrücke übers Valeistobel nach Wangs. «Der Sommerbetrieb muss rentabel gestaltet werden», fordert Lenherr. Zusammen mit der Gemeinde Vilters-Wangs will er für den kommenden Sommer eine Defizitgarantie für den Sommerbetrieb der Bahnen leisten – die Bahnbetreiber hatten ins Auge gefasst, nur den Zubringer Bad Ragaz in Betrieb zu nehmen. Was die Stiftung schliesslich realisiert – erste neue Angebote sollen bereits in diesem Jahr entstehen – entscheidet Lenherr nicht auf eigene Faust. «Ich habe bereits mit den Gemeindepräsidenten der beiden Standortgemeinden gesprochen. Die Gemeinden sollen nun ihre prioritären Anliegen formulieren, der Stiftungsrat wird dann entscheiden». Zu diesem Stiftungsrat gehören bisher Lenherrs Ehefrau Elisa sowie Bruno Glaus, der Verwaltungsrat der Pizolbahnen AG. Weitere sollen dazustossen.

Froh über Schutzpatron
Seitens der Pizolbahnen ist man froh über das Engagement. «Mit dem Aktienkapital und den Betriebserträgen reicht es für das Notwendigste. Wir könnten uns aber keine sozialen oder gemeinnützigen Einrichtungen am Berg wie beispielsweise Kinderhorte, Kinderspielplätze oder eine Erweiterung der Wanderwege leisten», äussert sich Glaus in einer Pressemitteilung. «Roman Lenherr setzt hier an einem wichtigen Punkt an. Wir sind überglücklich über diesen Schutzpatron.»

Seine Verbundenheit zum Pizol und zum ganzen Sarganserland erklärt der inzwischen pensionierte Inhaber der Leomat AG und der Lerom Liegenschaften AG mit dem geschäftlichen Erfolg – «es war immer mein Lieblingsgebiet» – und den daraus resultierenden gesellschaftlichen Kontakten in den vergangenen 36 Jahren. «Nun möchte ich einen Teil dieses Erfolges zurückgeben. Man muss ja nicht alles den Erben überlassen.»

Pizol-Schutzpatron investiert weiter

«Wer A sagt, muss auch B sagen» – damit bringt der Tübacher Unternehmer Roman Lenherr sein erneutes Engagement für das Tourismusgebiet Pizol auf den Punkt. Vor einem Jahr hat er mit der Zeichnung von einer Million Franken Aktienkapital massgeblich dazu beigetragen, dass die neue Bahn auf der Wangser Seite doch noch realisiert wurde. «Nun müssen wir unbedingt schauen, dass wir die Frequenzen bei beiden Zubringern steigern können.
Das können wir nur, indem wir am Berg investieren und ihn damit attraktiver gestalten», so Roman Lenherr.

Also hat sich der Tübacher entschlossen, die Stiftung «Pizol mit Herz» zu gründen und mit einer Million Franken zu dotieren. Damit sollen gemeinnützige und öffentliche Aufgaben im Sommer- und Wintertourismus.Gebiet gefördert und unterstützt werden. Im Stiftungszweck genannt werden «kulturelle, erzieherische, sportliche und karitative Einrichtungen» sowie die «Planung und die Realisation von Wanderwegerschliessungen und nicht gewinnorientierte Zusatzangebote».

Hängebrücke übers Valeistobel
Zum Bereich Wanderwege gehöre sein Lieblingsprojekt, sagt Lenherr: Die Weiterführung des Heidiweges von der Bad Ragazer Seite mittels Hängebrücke übers Valeistobel nach Wangs. «Der Sommerbetrieb muss rentabel gestaltet werden», fordert Lenherr. Zusammen mit der Gemeinde Vilters-Wangs will er für den kommenden Sommer eine Defizitgarantie für den Sommerbetrieb der Bahnen leisten – die Bahnbetreiber hatten ins Auge gefasst, nur den Zubringer Bad Ragaz in Betrieb zu nehmen. Was die Stiftung schliesslich realisiert – erste neue Angebote sollen bereits in diesem Jahr entstehen – entscheidet Lenherr nicht auf eigene Faust. «Ich habe bereits mit den Gemeindepräsidenten der beiden Standortgemeinden gesprochen. Die Gemeinden sollen nun ihre prioritären Anliegen formulieren, der Stiftungsrat wird dann entscheiden». Zu diesem Stiftungsrat gehören bisher Lenherrs Ehefrau Elisa sowie Bruno Glaus, der Verwaltungsrat der Pizolbahnen AG. Weitere sollen dazustossen.

Froh über Schutzpatron
Seitens der Pizolbahnen ist man froh über das Engagement. «Mit dem Aktienkapital und den Betriebserträgen reicht es für das Notwendigste. Wir könnten uns aber keine sozialen oder gemeinnützigen Einrichtungen am Berg wie beispielsweise Kinderhorte, Kinderspielplätze oder eine Erweiterung der Wanderwege leisten», äussert sich Glaus in einer Pressemitteilung. «Roman Lenherr setzt hier an einem wichtigen Punkt an. Wir sind überglücklich über diesen Schutzpatron.»

Seine Verbundenheit zum Pizol und zum ganzen Sarganserland erklärt der inzwischen pensionierte Inhaber der Leomat AG und der Lerom Liegenschaften AG mit dem geschäftlichen Erfolg – «es war immer mein Lieblingsgebiet» – und den daraus resultierenden gesellschaftlichen Kontakten in den vergangenen 36 Jahren. «Nun möchte ich einen Teil dieses Erfolges zurückgeben. Man muss ja nicht alles den Erben überlassen.»