Muldenlager statt Reitplatz

Noch lagert der Tübacher Entsorgungsspezialist Zingg Industrieabfälle AG leere Mulden im Rietli-Areal. Der Vertrag für das Gelände dort ist aber ausgelaufen. Da es demnächst bebaut wird, müssen die Mulden baldmöglichst weg. Auf dem früheren Reitplatz Meggenhus unmittelbar nördlich ihrer Betriebsgebäude richtet die Zingg AG derzeit eine provisorische Lagerfläche ein.
Sie hätte bereits Ende Mai fertig sein sollen, doch das schlechte Wetter habe die Arbeiten verzögert, sagt Geschäftsführer und Firmeninhaber Erich Zingg. Er hofft nun, dass sie, sofern es trocken bleibt, den rund 2500 Quadratmeter grossen Platz in etwa zehn Tagen fertigstellen können.

Provisorium bis zum Ausbau
Grosse bauliche Massnahmen sind nicht nötig, laut Erich Zingg muss der Platz einzig eben und befahrbar sein. Bereits haben Bagger einen Teil der Wiese geebnet, es liegt aber noch zu viel Wasser.

Der Platz wird nämlich nur gekiest, da er ein Provisorium ist, bis die Zingg AG ihren Betrieb ausbaut. Dafür hat sie den Reitplatz Meggenhus von der Gemeinde Tübach als strategische Landreserve gekauft. Die angrenzenden Parzellen 146 mit der Scheune und 188 mit der Liegenschaft St. Gallerstrasse 40 gehören ihr bereits.

Im Zuge der Revision der Ortsplanung ist das gesamte Gelände im Dreieck Zingg AG-St. Gallerstrasse-Bahnlinie der Industriezone zugewiesen worden.

Den neuen Teilzonenplan Meggenhus hat die Tübacher Stimmbürgerschaft mit dem Verzicht auf ein Referendum im April genehmigt.

Neuer Trainingsplatz gesucht
Der Reitplatz Meggenhus diente bis anhin dem Kavallerieverein Rorschach und Umgebung und dem Reitverein Tübach als Trainingsplatz. Noch haben die beiden Vereine keinen Ersatz gefunden. «Wir brauchen dringend einen neuen Platz», sagt Hanspeter Enderli, Präsident des Kavallerievereins. Gesucht ist eine ebene Wiese mit rund 2000 Quadratmetern.

Was die Lage betreffe, seien sie flexibel, da sich ihr Einzugsgebiet von Thal bis Freidorf erstrecke, sagt Hanspeter Enderli. Ideal wäre ein Ort im Raum Goldach. Gerne würden sie den neuen Platz wieder mit dem Reitverein Tübach nützen. «Das ist vernünftig und hat immer gut geklappt.»

Muldenlager statt Reitplatz

Noch lagert der Tübacher Entsorgungsspezialist Zingg Industrieabfälle AG leere Mulden im Rietli-Areal. Der Vertrag für das Gelände dort ist aber ausgelaufen. Da es demnächst bebaut wird, müssen die Mulden baldmöglichst weg. Auf dem früheren Reitplatz Meggenhus unmittelbar nördlich ihrer Betriebsgebäude richtet die Zingg AG derzeit eine provisorische Lagerfläche ein.
Sie hätte bereits Ende Mai fertig sein sollen, doch das schlechte Wetter habe die Arbeiten verzögert, sagt Geschäftsführer und Firmeninhaber Erich Zingg. Er hofft nun, dass sie, sofern es trocken bleibt, den rund 2500 Quadratmeter grossen Platz in etwa zehn Tagen fertigstellen können.

Provisorium bis zum Ausbau
Grosse bauliche Massnahmen sind nicht nötig, laut Erich Zingg muss der Platz einzig eben und befahrbar sein. Bereits haben Bagger einen Teil der Wiese geebnet, es liegt aber noch zu viel Wasser.

Der Platz wird nämlich nur gekiest, da er ein Provisorium ist, bis die Zingg AG ihren Betrieb ausbaut. Dafür hat sie den Reitplatz Meggenhus von der Gemeinde Tübach als strategische Landreserve gekauft. Die angrenzenden Parzellen 146 mit der Scheune und 188 mit der Liegenschaft St. Gallerstrasse 40 gehören ihr bereits.

Im Zuge der Revision der Ortsplanung ist das gesamte Gelände im Dreieck Zingg AG-St. Gallerstrasse-Bahnlinie der Industriezone zugewiesen worden.

Den neuen Teilzonenplan Meggenhus hat die Tübacher Stimmbürgerschaft mit dem Verzicht auf ein Referendum im April genehmigt.

Neuer Trainingsplatz gesucht
Der Reitplatz Meggenhus diente bis anhin dem Kavallerieverein Rorschach und Umgebung und dem Reitverein Tübach als Trainingsplatz. Noch haben die beiden Vereine keinen Ersatz gefunden. «Wir brauchen dringend einen neuen Platz», sagt Hanspeter Enderli, Präsident des Kavallerievereins. Gesucht ist eine ebene Wiese mit rund 2000 Quadratmetern.

Was die Lage betreffe, seien sie flexibel, da sich ihr Einzugsgebiet von Thal bis Freidorf erstrecke, sagt Hanspeter Enderli. Ideal wäre ein Ort im Raum Goldach. Gerne würden sie den neuen Platz wieder mit dem Reitverein Tübach nützen. «Das ist vernünftig und hat immer gut geklappt.»