Mehr Feiern, weniger Besinnung

Zwei Schauplätze der Bundesfeier, auf denen die Geburt der Eidgenossenschaft nicht unterschiedlicher hätte gefeiert werden können. In Tübach mit Ansprache des Gemeindepräsidenten, gemeinsamem Singen der Nationalhymne, Lampionumzug und Höhenfeuer. Auf dem Fünfländerblick hauptsächlich in ausgelassener Partystimmung.

Kurze Besinnung
Gemeindeverwaltung und Reitclub Tübach sorgten mit viel Aufwand für ein genüssliches Sommernachtsfest. Familienweise strömten Tübacherinnen und Tübacher auf die Festwiese vor dem Gemeindehaus.
Die Jungpyromanen und Hobby-Kanoniere hatten auf der Hermetwiese bereits lange vor dem Lampionumzug und dem Entzünden des Höhenfeuers ihre hohe Zeit.

Wohltuend kurz, aber markant hielt Gemeindepräsident Michael Götte die Fest-Ansprache. Die Frage, ob der 1. August – das Fest fand wie gewohnt am 31. Juli statt – ein Feiertag oder ein freier Tag sei, beantwortete er dennoch auch im patriotischen Sinne. Tradition sollte auf die heutige Zeit übertragen werden. Und wir dürften in der Schweiz immer noch stolz auf gewisse Werte sein. «Freiheit, Sicherheit und nach wie vor eine hohe Lebensqualität sind für uns bestehende, wichtige Werte.»

Stimmung wird geschätzt
Nach dem Singen der Nationalhymne sorgte die Musikgesellschaft Tübach-Horn für viel Schwung. Das Publikum honorierte das schmissige Programm und kam rasch in Stimmung. Dem Lampionumzug folgte das Entzünden des Funkens und die Verteilung des traditionellen 1. August-Weggens an die Kinder.

Keinen Aufwand scheute das «Fünfer-Team», das auf dem Fünfländerblick zum 8. Mal für Partystimmung sorgte. Rund 50 Leute stellten am 31. Juli und am Bundesfeiertag 25 kleinere und zwei zehn Meter hohe Finnenkerzen auf. Festzelt, Bar und Grill sorgten spätestens ab Mitternacht für Stimmung, wie dies besonders jüngere Generationen lieben.

OK-Präsident Cornel Fürer liess aber nie Zweifel aufkommen, dass der Bundesfeier-Gedanke, bei aller Partylaune, nicht vergessen werden dürfe. Bis etwa 23 Uhr seien viele Familien anwesend gewesen, während die jugendlichen Besucher danach bis in die Morgenstunden feierten. Aus organisatorischen Gründen wurde aber nur einmal, nämlich am Bundesfeier-Abend, ein Funken entzündet. Dieser war weit herum als Höhenfeuer zu sehen.

Zwei Anlässe sind lohnender
Cornel Fürer freute sich, dass zum Anlass, welcher vor acht Jahren ganz bescheiden begann, nach Schätzungen am 31. Juli rund 500 und am 1. August gegen 1500 Gäste erschienen. «Weil der Aufwand gross ist, führen wir die Feier zweimal durch. Dadurch wird die Sache lohnender.» Er hält jedoch fest, dass sämtliche Einnahmen für zukünftige Bundesfeiern verwendet werden. «Durch dieses Konzept konnten wir in den vergangenen Jahren laufend investieren und uns verbessern.»

Mehr Feiern, weniger Besinnung

Zwei Schauplätze der Bundesfeier, auf denen die Geburt der Eidgenossenschaft nicht unterschiedlicher hätte gefeiert werden können. In Tübach mit Ansprache des Gemeindepräsidenten, gemeinsamem Singen der Nationalhymne, Lampionumzug und Höhenfeuer. Auf dem Fünfländerblick hauptsächlich in ausgelassener Partystimmung.

Kurze Besinnung
Gemeindeverwaltung und Reitclub Tübach sorgten mit viel Aufwand für ein genüssliches Sommernachtsfest. Familienweise strömten Tübacherinnen und Tübacher auf die Festwiese vor dem Gemeindehaus.
Die Jungpyromanen und Hobby-Kanoniere hatten auf der Hermetwiese bereits lange vor dem Lampionumzug und dem Entzünden des Höhenfeuers ihre hohe Zeit.

Wohltuend kurz, aber markant hielt Gemeindepräsident Michael Götte die Fest-Ansprache. Die Frage, ob der 1. August – das Fest fand wie gewohnt am 31. Juli statt – ein Feiertag oder ein freier Tag sei, beantwortete er dennoch auch im patriotischen Sinne. Tradition sollte auf die heutige Zeit übertragen werden. Und wir dürften in der Schweiz immer noch stolz auf gewisse Werte sein. «Freiheit, Sicherheit und nach wie vor eine hohe Lebensqualität sind für uns bestehende, wichtige Werte.»

Stimmung wird geschätzt
Nach dem Singen der Nationalhymne sorgte die Musikgesellschaft Tübach-Horn für viel Schwung. Das Publikum honorierte das schmissige Programm und kam rasch in Stimmung. Dem Lampionumzug folgte das Entzünden des Funkens und die Verteilung des traditionellen 1. August-Weggens an die Kinder.

Keinen Aufwand scheute das «Fünfer-Team», das auf dem Fünfländerblick zum 8. Mal für Partystimmung sorgte. Rund 50 Leute stellten am 31. Juli und am Bundesfeiertag 25 kleinere und zwei zehn Meter hohe Finnenkerzen auf. Festzelt, Bar und Grill sorgten spätestens ab Mitternacht für Stimmung, wie dies besonders jüngere Generationen lieben.

OK-Präsident Cornel Fürer liess aber nie Zweifel aufkommen, dass der Bundesfeier-Gedanke, bei aller Partylaune, nicht vergessen werden dürfe. Bis etwa 23 Uhr seien viele Familien anwesend gewesen, während die jugendlichen Besucher danach bis in die Morgenstunden feierten. Aus organisatorischen Gründen wurde aber nur einmal, nämlich am Bundesfeier-Abend, ein Funken entzündet. Dieser war weit herum als Höhenfeuer zu sehen.

Zwei Anlässe sind lohnender
Cornel Fürer freute sich, dass zum Anlass, welcher vor acht Jahren ganz bescheiden begann, nach Schätzungen am 31. Juli rund 500 und am 1. August gegen 1500 Gäste erschienen. «Weil der Aufwand gross ist, führen wir die Feier zweimal durch. Dadurch wird die Sache lohnender.» Er hält jedoch fest, dass sämtliche Einnahmen für zukünftige Bundesfeiern verwendet werden. «Durch dieses Konzept konnten wir in den vergangenen Jahren laufend investieren und uns verbessern.»