Keine regionale Fachstelle: Was nun?

Den Bewohnern der Gemeinde Rorschacherberg ist am Montag ein Flugblatt in den Briefkasten geflattert. Es zeigt ihnen Entsorgungsmöglichkeiten für Eisen und Metallwaren, Textilien und Schuhe, Bauschutt sowie Altöl auf. Alle diese Dinge können neu beim Bauamt Rorschacherberg entsorgt werden. Nur Metall kann nicht an fünf Tagen in der Woche angeliefert werden, sondern lediglich am Freitag zwischen 13.30 und 15.30 Uhr.
Zingg, Bleiker und Bauämter
Die Stadt Rorschach nimmt private Anbieter in Anspruch: «Die einfachste Art der Entsorgung bis zur Eröffnung der neuen regionalen Entsorgungsstelle bietet sich in Rorschach bei der Firma Bleiker an der Staader Rietlistrasse 6», sagt Stadtschreiber Bruno Seelos. Auch in Goldach und Tübach wird die Entsorgung bei Privaten empfohlen, doch beide bieten auch andere Möglichkeiten an. «Wir haben den Zustand der Entsorgung vor der regionalen Entsorgungsfachstelle wiederhergestellt», sagt Gemeinderatsschreiber Richard Falk. Zudem bietet die Gemeinde mit der Recycling-Kiste Urban Green Point neu die Möglichkeit, CDs, Druckerpatronen, Batterien, Energiesparlampen, Elektrogeräte wie Handys und Ladegeräte und kleine Elektrohaushaltgeräte wie Rasierapparate zu entsorgen (Tagblatt vom 8. Juni).
Aus Zeiten vor der Fachstelle
In Tübach besteht laut Gemeinderatsschreiber Reto Schneider weiterhin die Möglichkeit, Sondermüll wie Chemikalien oder Farben über die Firma Thommen Furler zu entsorgen. «Wann die Firma im Dorf ist, ist dem Mitteilungsblatt zu entnehmen», sagt Schneider. Die Tour sei ein Relikt aus der Zeit vor der mittlerweile geschlossenen Entsorgungsfachstelle. «Hätte die Fachstelle Erfolg gehabt, hätten wir Thommen Furler nicht mehr im Dorf.» Auch können die meisten Stoffe beim Tübacher Werkhof entsorgt werden. Ausserdem rät auch Schneider zur Entsorgung über die Firma Zingg im Tübacher Gebiet Meggenhus und zur Lektüre des Abfallkalenders der Gemeinde Tübach.
Derweil schreitet die Planung der neuen Fachstelle laut Bruno Seelos voran. Es seien noch immer Abklärungen über mögliche Standorte im Gange.

Keine regionale Fachstelle: Was nun?

Den Bewohnern der Gemeinde Rorschacherberg ist am Montag ein Flugblatt in den Briefkasten geflattert. Es zeigt ihnen Entsorgungsmöglichkeiten für Eisen und Metallwaren, Textilien und Schuhe, Bauschutt sowie Altöl auf. Alle diese Dinge können neu beim Bauamt Rorschacherberg entsorgt werden. Nur Metall kann nicht an fünf Tagen in der Woche angeliefert werden, sondern lediglich am Freitag zwischen 13.30 und 15.30 Uhr.
Zingg, Bleiker und Bauämter
Die Stadt Rorschach nimmt private Anbieter in Anspruch: «Die einfachste Art der Entsorgung bis zur Eröffnung der neuen regionalen Entsorgungsstelle bietet sich in Rorschach bei der Firma Bleiker an der Staader Rietlistrasse 6», sagt Stadtschreiber Bruno Seelos. Auch in Goldach und Tübach wird die Entsorgung bei Privaten empfohlen, doch beide bieten auch andere Möglichkeiten an. «Wir haben den Zustand der Entsorgung vor der regionalen Entsorgungsfachstelle wiederhergestellt», sagt Gemeinderatsschreiber Richard Falk. Zudem bietet die Gemeinde mit der Recycling-Kiste Urban Green Point neu die Möglichkeit, CDs, Druckerpatronen, Batterien, Energiesparlampen, Elektrogeräte wie Handys und Ladegeräte und kleine Elektrohaushaltgeräte wie Rasierapparate zu entsorgen (Tagblatt vom 8. Juni).
Aus Zeiten vor der Fachstelle
In Tübach besteht laut Gemeinderatsschreiber Reto Schneider weiterhin die Möglichkeit, Sondermüll wie Chemikalien oder Farben über die Firma Thommen Furler zu entsorgen. «Wann die Firma im Dorf ist, ist dem Mitteilungsblatt zu entnehmen», sagt Schneider. Die Tour sei ein Relikt aus der Zeit vor der mittlerweile geschlossenen Entsorgungsfachstelle. «Hätte die Fachstelle Erfolg gehabt, hätten wir Thommen Furler nicht mehr im Dorf.» Auch können die meisten Stoffe beim Tübacher Werkhof entsorgt werden. Ausserdem rät auch Schneider zur Entsorgung über die Firma Zingg im Tübacher Gebiet Meggenhus und zur Lektüre des Abfallkalenders der Gemeinde Tübach.
Derweil schreitet die Planung der neuen Fachstelle laut Bruno Seelos voran. Es seien noch immer Abklärungen über mögliche Standorte im Gange.