Im Einsatz für drei Kreise

Lidia Bollhalder soll die neue Präsidentin der Kirchenvorsteherschaft werden. Eine schwierige Aufgabe, wie der nach 11 Jahren im Amt scheidende Präsident Ruedi Egger schreibt: «Es ist Zeit für eine neue Führung, die unser Schiff durch die anstehenden Turbulenzen steuert.» Turbulenzen seien der Wirtschaftsabschwung, die Steuergesetzrevision und die von Jahr zu Jahr sinkenden Mitgliederzahlen.
Lidia Bollhalder aus Tübach möchte die neue Herausforderung gerne annehmen. Die Kirchgemeinde stehe vor einer Neuorientierung. Das Projekt «Familien- und Generationenkirche» bündle die Interessen von Jung und Alt und sei goldrichtig, um herauszufinden, welchen Weg die Kirchgemeinde einschlagen soll, sagt die 42-Jährige.

Beruflicher Wiedereinstieg
Lidia Bollhalder ist verheiratet und hat zwei Kinder. Während zehn Jahren arbeitete sie im Personalwesen und leitete die Personalabteilung der Stürm AG in Rorschach. Nach einigen Jahren Familienpause ist Lidia Bollhalder seit Januar als Geschäftsstellenleiterin der Regionalen Vermittlungsstelle für Tagesfamilien mit einem 40%-Pensum tätig. Ausserdem ist sie Mitglied der Schulkommission in Tübach und Präsidentin der Elterngruppe. Seit Januar 2009 ist sie Mitglied der Kirchkreiskommission. In der Kirchenvorsteherschaft arbeitet sie seit einigen Monaten als Präsidentin der Personalkommission. Das 20%-Pensum als Präsidentin der evangelischen Kirchgemeinde lasse sich gut mit ihren anderen Ämtern vereinbaren, betont Lidia Bollhalder. «Ich freue mich auf den beruflichen Wiedereinstieg.»

Mit viel Elan will sich Lidia Bollhalder für die drei Kirchkreise einsetzen: «Wo es mich braucht, bin ich zur Stelle. » Als Ruedi Egger sie für die Wahl vorschlug, zögerte sie nicht lange mit der Zusage: «Ich weiss, dass ich von einem professionellen Team bei meiner neuen Arbeit unterstützt werde.»

In der evangelischen Kirchgemeinde Goldach sind weitere Ämter vakant. Die Vorsteherschaft schlägt vor: Urs Reuteler aus Goldach als neues Mitglied der Vorsteherschaft, Andreas Baschung-Purschke und Roland Etter aus Steinach als Mitglieder der Vorsteherschaft Kirchkreis Steinach sowie Anja Stier aus Mörschwil und Peter Hürlimann-Casati aus Goldach als neue Mitglieder der Synode.

Rechnung und Budget
Die Rechnung 2009 schloss mit einem Gewinn von 1537 Franken ab. Das Budget 2010 sieht ein Defizit von rund 95 000 Franken vor. Im Fehlbetrag sind einmalige Projektkosten von 40 000 Franken für das Projekt «Familien- und Generationenkirche enthalten. Die Kirchenvorsteherschaft beantragt für 2010 einen unveränderten Steuerfuss von 22 Prozent der einfachen Staatssteuer.

Im Einsatz für drei Kreise

Lidia Bollhalder soll die neue Präsidentin der Kirchenvorsteherschaft werden. Eine schwierige Aufgabe, wie der nach 11 Jahren im Amt scheidende Präsident Ruedi Egger schreibt: «Es ist Zeit für eine neue Führung, die unser Schiff durch die anstehenden Turbulenzen steuert.» Turbulenzen seien der Wirtschaftsabschwung, die Steuergesetzrevision und die von Jahr zu Jahr sinkenden Mitgliederzahlen.
Lidia Bollhalder aus Tübach möchte die neue Herausforderung gerne annehmen. Die Kirchgemeinde stehe vor einer Neuorientierung. Das Projekt «Familien- und Generationenkirche» bündle die Interessen von Jung und Alt und sei goldrichtig, um herauszufinden, welchen Weg die Kirchgemeinde einschlagen soll, sagt die 42-Jährige.

Beruflicher Wiedereinstieg
Lidia Bollhalder ist verheiratet und hat zwei Kinder. Während zehn Jahren arbeitete sie im Personalwesen und leitete die Personalabteilung der Stürm AG in Rorschach. Nach einigen Jahren Familienpause ist Lidia Bollhalder seit Januar als Geschäftsstellenleiterin der Regionalen Vermittlungsstelle für Tagesfamilien mit einem 40%-Pensum tätig. Ausserdem ist sie Mitglied der Schulkommission in Tübach und Präsidentin der Elterngruppe. Seit Januar 2009 ist sie Mitglied der Kirchkreiskommission. In der Kirchenvorsteherschaft arbeitet sie seit einigen Monaten als Präsidentin der Personalkommission. Das 20%-Pensum als Präsidentin der evangelischen Kirchgemeinde lasse sich gut mit ihren anderen Ämtern vereinbaren, betont Lidia Bollhalder. «Ich freue mich auf den beruflichen Wiedereinstieg.»

Mit viel Elan will sich Lidia Bollhalder für die drei Kirchkreise einsetzen: «Wo es mich braucht, bin ich zur Stelle. » Als Ruedi Egger sie für die Wahl vorschlug, zögerte sie nicht lange mit der Zusage: «Ich weiss, dass ich von einem professionellen Team bei meiner neuen Arbeit unterstützt werde.»

In der evangelischen Kirchgemeinde Goldach sind weitere Ämter vakant. Die Vorsteherschaft schlägt vor: Urs Reuteler aus Goldach als neues Mitglied der Vorsteherschaft, Andreas Baschung-Purschke und Roland Etter aus Steinach als Mitglieder der Vorsteherschaft Kirchkreis Steinach sowie Anja Stier aus Mörschwil und Peter Hürlimann-Casati aus Goldach als neue Mitglieder der Synode.

Rechnung und Budget
Die Rechnung 2009 schloss mit einem Gewinn von 1537 Franken ab. Das Budget 2010 sieht ein Defizit von rund 95 000 Franken vor. Im Fehlbetrag sind einmalige Projektkosten von 40 000 Franken für das Projekt «Familien- und Generationenkirche enthalten. Die Kirchenvorsteherschaft beantragt für 2010 einen unveränderten Steuerfuss von 22 Prozent der einfachen Staatssteuer.