Grundwasser wird angezapft

Im Gebiet Langergeten im Hornerwald bauen Horn und Tübach gemeinsam ein neues Grundwasserpumpwerk. Es soll dort Grundwasser im Umfang von 3200 l/min für die öffentliche Wasserversorgung der beiden Gemeinden genutzt werden. Gestern nahmen unter anderem Horns Gemeindeammann Thomas Fehr und Tübachs Gemeindepräsident Michael Götte einen Spaten in die Hand, um das Bauwerk offiziell zu lancieren.

Kosten von 3,3 Mio. Franken
Vorausgegangen waren geologische Abklärungen, Testbohrungen und Pumpversuche, um den genauen Standort zu definieren. Laut Fehr bietet dieser sauberes Trinkwasser in ausreichenden Mengen, und das auf Jahrzehnte hinaus. Weil auch Tübach aufgrund der Versandung bestehender Fassungen Handlungsbedarf gehabt habe, so Fehr, seien schon früh Gespräche über ein gemeinsames Projekt geführt worden. Ebenso wie Götte lobte er die gute, kantonsübergreifende Zusammenarbeit.

Das Grundwasserpumpwerk samt den nötigen Anschlussarbeiten kommt auf 3,3 Mio. Franken zu stehen, wovon Horn 60%, Tübach den Rest trägt. «Ein absoluter wichtiger Meilenstein erfolgt nun mit dem Beginn der Brunnenbohrung», sagte Fehr, der davon ausgeht, dass die Bauarbeiten bis im Spätherbst abgeschlossen werden. Leicht korrigiert wurde seine Aussage von Alfred Huber von der Ingenieur Wälli AG. Der Brunnen werde nicht gebohrt, sondern mit einer speziellen Baggerschaufel ausgehoben. Um ein Nachrutschen des Erdreiches zu verhindern, werde gleichzeitig ein Stahlrohr bis in eine Tiefe von 50 Metern versenkt. Der Pumpenbereich liegt auf 20 bis 30 Metern.

Drei Grundwasserpumpen
Das gewonnene Wasser wird laut Huber einwandfrei sein, aber sicherheitshalber durch UV-Licht keimfrei gehalten. Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, werden drei Pumpen angebracht, eine pro Gemeinde und eine als Reserve. Das Wasser wird dem bestehenden Rohrnetz zugeführt oder geht ins Reservoir.

Grundwasser wird angezapft

HOrN/TÜBACH. Im Gebiet Langergeten im Hornerwald bauen Horn und Tübach gemeinsam ein neues Grundwasserpumpwerk. Es soll dort Grundwasser im Umfange von 3200 l/min für die öffentliche Wasserversorgung der beiden Gemeinden genutzt werden. Gestern nahmen unter anderem Horns Gemeindeammann Thomas Fehr und Tübachs Gemeindepräsident Michael Götte einen Spaten in die Hand, um das Bauwerk offiziell zu lancieren.

Kosten von 3,3 Mio. Franken
Vorausgegangen waren geologische Abklärungen, Testbohrungen und Pumpversuche, um den genauen Standort zu definieren. Laut Fehr bietet dieser sauberes Trinkwasser in ausreichenden Mengen, und das auf Jahrzehnte hinaus. Weil auch Tübach aufgrund der Versandung bestehender Fassungen Handlungsbedarf gehabt habe, so Fehr, seien schon früh Gespräche über ein gemeinsames Projekt geführt worden. Ebenso wie Götte lobte er die gute, kantonsübergreifende Zusammenarbeit.

Das Grundwasserpumpwerk samt den nötigen Anschlussarbeiten kommt auf 3,3 Mio. Franken zu stehen, wovon Horn 60%, Tübach den Rest trägt. «Ein absoluter wichtiger Meilenstein erfolgt nun mit dem Beginn der Brunnenbohrung», sagte Fehr, der davon ausgeht, dass die Bauarbeiten bis im Spätherbst abgeschlossen werden. Leicht korrigiert wurde seine Aussage von Alfred Huber von der Ingenieur Wälli AG. Der Brunnen werde nicht gebohrt, sondern mit einer speziellen Baggerschaufel ausgehoben. Um ein Nachrutschen des Erdreiches zu verhindern, werde gleichzeitig ein Stahlrohr bis in eine Tiefe von 50 Metern versenkt. Der Pumpenbereich liegt auf 20 bis 30 Metern.

Drei Grundwasserpumpen
Das gewonnene Wasser wird laut Huber einwandfrei sein, aber sicherheitshalber durch UV-Licht keimfrei gehalten. Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, werden drei Pumpen angebracht, eine pro Gemeinde und eine als Reserve. Das Wasser wird dem bestehenden Rohrnetz zugeführt oder geht ins Reservoir.

HOrN/TÜBACH. Im Gebiet Langergeten im Hornerwald bauen Horn und Tübach gemeinsam ein neues Grundwasserpumpwerk. Es soll dort Grundwasser im Umfange von 3200 l/min für die öffentliche Wasserversorgung der beiden Gemeinden genutzt werden. Gestern nahmen unter anderem Horns Gemeindeammann Thomas Fehr und Tübachs Gemeindepräsident Michael Götte einen Spaten in die Hand, um das Bauwerk offiziell zu lancieren.

Kosten von 3,3 Mio. Franken
Vorausgegangen waren geologische Abklärungen, Testbohrungen und Pumpversuche, um den genauen Standort zu definieren. Laut Fehr bietet dieser sauberes Trinkwasser in ausreichenden Mengen, und das auf Jahrzehnte hinaus. Weil auch Tübach aufgrund der Versandung bestehender Fassungen Handlungsbedarf gehabt habe, so Fehr, seien schon früh Gespräche über ein gemeinsames Projekt geführt worden. Ebenso wie Götte lobte er die gute, kantonsübergreifende Zusammenarbeit.

Das Grundwasserpumpwerk samt den nötigen Anschlussarbeiten kommt auf 3,3 Mio. Franken zu stehen, wovon Horn 60%, Tübach den Rest trägt. «Ein absoluter wichtiger Meilenstein erfolgt nun mit dem Beginn der Brunnenbohrung», sagte Fehr, der davon ausgeht, dass die Bauarbeiten bis im Spätherbst abgeschlossen werden. Leicht korrigiert wurde seine Aussage von Alfred Huber von der Ingenieur Wälli AG. Der Brunnen werde nicht gebohrt, sondern mit einer speziellen Baggerschaufel ausgehoben. Um ein Nachrutschen des Erdreiches zu verhindern, werde gleichzeitig ein Stahlrohr bis in eine Tiefe von 50 Metern versenkt. Der Pumpenbereich liegt auf 20 bis 30 Metern.

Drei Grundwasserpumpen
Das gewonnene Wasser wird laut Huber einwandfrei sein, aber sicherheitshalber durch UV-Licht keimfrei gehalten. Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, werden drei Pumpen angebracht, eine pro Gemeinde und eine als Reserve. Das Wasser wird dem bestehenden Rohrnetz zugeführt oder geht ins Reservoir.