Feine Klänge, scharfer Klamauk

«Das war wohl eine der besten Unterhaltungen, und noch nie erschienen so viele Besucher», meinte ein begeisterter Zuschauer. Er drückte aus, was wohl die meisten fühlten. Das Publikum wollte am Ende des Programms die Musikgesellschaft kaum mehr loslassen.

Das brauchte Kraft
Nach etwa der siebten Zugabe bereitete Dirigent Charly Piller dem Spektakel ein Ende. «So, jetzt hören wir endgültig auf», meinte der stets zu Spässen aufgelegte Dirigent. Ein Musikant bestätigte: «Das brauchte Kraft und kostete Schweiss.»
Charly Piller war nicht nur ein Spassvogel auf der Bühne. Er und seine Musikantinnen und Musikanten bewiesen in jedem der vorgetragenen Stücke, dass sie sich intensiv vorbereitet hatten. Und die Musikgesellschaft zeigte das Markenzeichen ihrer Stilrichtung auf. Von originellen Märschen, lauschigen Polkas, über Unterhaltung im Big-Band-Stil oder Klamauk war alles enthalten.

Um Spässe nie verlegen
Die Musikgesellschaft Tübach-Horn wartete am stimmungsvollen Abend in der mit Zuschauern praktisch vollbesetzen Mehrzweckhalle Tübach mit vielen musikalischen Höhepunkten auf. Effektvoll der Auftritt des Trompeten- und Flügelhorn-Registers.

In einer Reihe aufgestellt, entlockten diese Musikanten ihren Blasinstrumenten wunderbare Klänge.

In ganz anderem Stil, aber vom Publikum ebenso begeistert aufgenommen, wurde das Fliegerlied «So ein schöner Tag» aufgeführt.

Und immer waren Spässe, Gags und originelle Einfälle dabei. Fähnrich Eugen Frei hatte zumeist im «Musig-Gfängnis» zu verharren. Er entpuppte sich dabei als witziger, humorvoller Sträfling ebenso wie auf der Bühne als tanzender Fahnenträger.

Alle gaben alles
Neben immer wieder begeisternden Musikbeiträgen folgten pausenlos Sketchs in vielen Varianten. Langeweile kam zu keiner Zeit auf, erst recht nicht, als eine Gruppe holder Weiblichkeiten getreu dem Motto «Ä scharfi Sach» den Musikanten – und dem Publikum – die Augen verdrehten. Eine andere Gruppe männlicher Musikanten löste ihr Versprechen gegenüber den weiblichen Musikkolleginnen ein, «unten ohne» aufzutreten.

An den Gags und Spässen waren praktisch alle Musikantinnen und Musikanten beteiligt. Für die musikalischen Aufführungen, die das Publikum zu Recht als beinahe makellos gespielt empfand, waren alle verantwortlich. Als Charly Piller am Ende endlich das Signal zum Vorhangziehen erteilte, waren die Musikantinnen und Musikanten beinahe erschöpft.

In gemeinsame Zukunft
Die Musikgesellschaft Tübach-Horn hat mit einer auf der ganzen Linie glänzenden Unterhaltung beste Zukunftswerbung betrieben.

Davon haben sich auch viele auswärtige Besucherinnen und Besucher überzeugen können. Überzeugend wirkte auch, wie sich die gemeinsame Musikgesellschaft für die beiden Dörfer entwickelt hat.

Die Harmonie stimmte beinahe wie nach einer geglückten Gemeindefusion. Horner Publikum hielt sich in der Zahl mit Tübachern die Waage.

Feine Klänge, scharfer Klamauk

«Das war wohl eine der besten Unterhaltungen, und noch nie erschienen so viele Besucher», meinte ein begeisterter Zuschauer. Er drückte aus, was wohl die meisten fühlten. Das Publikum wollte am Ende des Programms die Musikgesellschaft kaum mehr loslassen.

Das brauchte Kraft
Nach etwa der siebten Zugabe bereitete Dirigent Charly Piller dem Spektakel ein Ende. «So, jetzt hören wir endgültig auf», meinte der stets zu Spässen aufgelegte Dirigent. Ein Musikant bestätigte: «Das brauchte Kraft und kostete Schweiss.»
Charly Piller war nicht nur ein Spassvogel auf der Bühne. Er und seine Musikantinnen und Musikanten bewiesen in jedem der vorgetragenen Stücke, dass sie sich intensiv vorbereitet hatten. Und die Musikgesellschaft zeigte das Markenzeichen ihrer Stilrichtung auf. Von originellen Märschen, lauschigen Polkas, über Unterhaltung im Big-Band-Stil oder Klamauk war alles enthalten.

Um Spässe nie verlegen
Die Musikgesellschaft Tübach-Horn wartete am stimmungsvollen Abend in der mit Zuschauern praktisch vollbesetzen Mehrzweckhalle Tübach mit vielen musikalischen Höhepunkten auf. Effektvoll der Auftritt des Trompeten- und Flügelhorn-Registers.

In einer Reihe aufgestellt, entlockten diese Musikanten ihren Blasinstrumenten wunderbare Klänge.

In ganz anderem Stil, aber vom Publikum ebenso begeistert aufgenommen, wurde das Fliegerlied «So ein schöner Tag» aufgeführt.

Und immer waren Spässe, Gags und originelle Einfälle dabei. Fähnrich Eugen Frei hatte zumeist im «Musig-Gfängnis» zu verharren. Er entpuppte sich dabei als witziger, humorvoller Sträfling ebenso wie auf der Bühne als tanzender Fahnenträger.

Alle gaben alles
Neben immer wieder begeisternden Musikbeiträgen folgten pausenlos Sketchs in vielen Varianten. Langeweile kam zu keiner Zeit auf, erst recht nicht, als eine Gruppe holder Weiblichkeiten getreu dem Motto «Ä scharfi Sach» den Musikanten – und dem Publikum – die Augen verdrehten. Eine andere Gruppe männlicher Musikanten löste ihr Versprechen gegenüber den weiblichen Musikkolleginnen ein, «unten ohne» aufzutreten.

An den Gags und Spässen waren praktisch alle Musikantinnen und Musikanten beteiligt. Für die musikalischen Aufführungen, die das Publikum zu Recht als beinahe makellos gespielt empfand, waren alle verantwortlich. Als Charly Piller am Ende endlich das Signal zum Vorhangziehen erteilte, waren die Musikantinnen und Musikanten beinahe erschöpft.

In gemeinsame Zukunft
Die Musikgesellschaft Tübach-Horn hat mit einer auf der ganzen Linie glänzenden Unterhaltung beste Zukunftswerbung betrieben.

Davon haben sich auch viele auswärtige Besucherinnen und Besucher überzeugen können. Überzeugend wirkte auch, wie sich die gemeinsame Musikgesellschaft für die beiden Dörfer entwickelt hat.

Die Harmonie stimmte beinahe wie nach einer geglückten Gemeindefusion. Horner Publikum hielt sich in der Zahl mit Tübachern die Waage.