Etappierung von Bauland „Hermet Gebiet“ überdenken

Die Bürgerversammlung vom Frühjahr beauftragte den Gemeinderat, die Etappierung der Erschliessung des Baulandes im Gebiet Hermet zu prüfen und das Bauland über die nächsten zehn Jahre verteilt zu verkaufen. Das soll an der Bürgerversammlung 2010 nochmals überdacht werden, nachdem der Gemeinderat der Bürgerschaft sämtliche Vor- und Nachteile vorlegt.Das beschloss die grosse Mehrheit der rund fünfzig Bürgerinnen und Bürger, die zur Informationsveranstaltung gekommen waren, in einer Konsultativabstimmung.

«Die Nachteile überwiegen»
Gemeindepräsident Michael Götte wies darauf hin, dass eine Etappierung zwar Chancen für schrittweises Wachstums des Dorfes und für Zuzug potenzieller Steuerzahler bringen würde. Die Nachteile aber wären grösser als die Chancen: Der Kriterienkatalog für eine nach Alter, Familien und Einzelpersonen gemischte Bewohnerschaft könnte nur erschwert verwirklicht werden. Das Baulandangebot für derzeit zwanzig Tübacher Baulandinteressenten würde verzögert. Das ganze Gebiet würde über Jahre hinaus unter Bauverkehr und Baulärm leiden. Und bei einer prozentuellen Etappierung hätten wohl das gesondert zu behandelnde Wohnen im Alter und zwei Mehrfamilienhäuser Vorrang, womit der Verkauf der ersten Einfamilienhaus-Parzellen erst im dritten Jahr erfolgen könnte.

Noch Rekurse hängig
Derzeit sind detaillierten Auskünfte über den zeitlichen Ablauf des Baulandverkaufs und über die Preise noch nicht möglich, weil das Ergebnis bei zwei Rekursen abgewartet werden muss. Diese sind beim Kanton hängig und sollten bis Ende 2009 entschieden sein.

Etappierung von Bauland „Hermet Gebiet“ überdenken

Die Bürgerversammlung vom Frühjahr beauftragte den Gemeinderat, die Etappierung der Erschliessung des Baulandes im Gebiet Hermet zu prüfen und das Bauland über die nächsten zehn Jahre verteilt zu verkaufen. Das soll an der Bürgerversammlung 2010 nochmals überdacht werden, nachdem der Gemeinderat der Bürgerschaft sämtliche Vor- und Nachteile vorlegt.Das beschloss die grosse Mehrheit der rund fünfzig Bürgerinnen und Bürger, die zur Informationsveranstaltung gekommen waren, in einer Konsultativabstimmung.

«Die Nachteile überwiegen»
Gemeindepräsident Michael Götte wies darauf hin, dass eine Etappierung zwar Chancen für schrittweises Wachstums des Dorfes und für Zuzug potenzieller Steuerzahler bringen würde. Die Nachteile aber wären grösser als die Chancen: Der Kriterienkatalog für eine nach Alter, Familien und Einzelpersonen gemischte Bewohnerschaft könnte nur erschwert verwirklicht werden. Das Baulandangebot für derzeit zwanzig Tübacher Baulandinteressenten würde verzögert. Das ganze Gebiet würde über Jahre hinaus unter Bauverkehr und Baulärm leiden. Und bei einer prozentuellen Etappierung hätten wohl das gesondert zu behandelnde Wohnen im Alter und zwei Mehrfamilienhäuser Vorrang, womit der Verkauf der ersten Einfamilienhaus-Parzellen erst im dritten Jahr erfolgen könnte.

Noch Rekurse hängig
Derzeit sind detaillierten Auskünfte über den zeitlichen Ablauf des Baulandverkaufs und über die Preise noch nicht möglich, weil das Ergebnis bei zwei Rekursen abgewartet werden muss. Diese sind beim Kanton hängig und sollten bis Ende 2009 entschieden sein.