Ein Fest für Augen und Ohren

Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus der serbischen Volkstanzgruppe verwöhnten die Tübacher Bevölkerung am Samstagabend mit Brauchtum aus dem Vielvölkerstaat. Sie boten ein Fest für Augen, Ohren und Gaumen.
Gemeinderätin Birgit Koster Schöb begrüsste als Präsidentin der Kulturkommission zum «Tanz unter der Linde». Dieser soll, so versprach sie, auch inskünftig angeboten werden. Christoph Ott von der Kulturkommission führte durch das vielseitige Programm. Er durfte zuerst die Alphorngruppe Bodensee, dann vier einheimische Volksmusikanten ansagen. Dann wurde es ganz ruhig auf dem Platz. Die Europameister im Volkstanzen wurden vorgestellt und traten vors Publikum.
Handgefertigte Trachten
45 Personen aus der serbischen Tanzgruppe Kud Vuk S. Karadzic tanzten unter der Linde. Mädchen und Buben bereiteten mit ihrem Hüpfen und Springen helle Freude. Frauen tanzten in Trachten, die vor über hundert Jahren handgefertigt worden waren. Jede der ganz unterschiedlichen Trachten vertrat einen Bezirk aus dem Vielvölkerstaat. Es war nicht leicht, zu erraten, welches Gewand zu den von Präsident Dagan Radisavlyevic vorgestellten Teilen Serbiens gehörte, welcher Tanz eher zu einem Palast, welcher in eine bäuerliche Landschaft passte. Die fünf mutigen Tübacher, die sich den Fragen stellten, werden persönlich ans nächste Jahreskonzert der Gruppe eingeladen. Das Konzert findet regelmässig im Rorschacher Stadthofsaal statt. Dazu gehört jeweils auch ein Apéro mit serbischen Spezialitäten wie zum Beispiel Cevapcici, kleine Hackfleischröllchen. Solche liess die Kulturkommission auch zur Eröffnung des «Tanzes unter der Linde» servieren, und am Schluss des Programms konnten sich alle Kinder eine Glace abholen.
Auch Einheimische dabei
Ruedi Baumann, Sprecher der Alphorngruppe Bodensee, stellte die Gruppe, in deren Reihen sich auch ein Tübacher befindet, vor. Das Schwyzerörgeli-Quartett aus Ruedi Wachters Akkordeon-Schule besteht ausschliesslich aus einheimischen Kindern: Sabrina Ammann, Fabio Häner, Christoph Stadelmann, Sandro Köppel. Sie spielten auf wie die grossen und ernteten entsprechenden Beifall.
Die Bilder sind auf der Gemeindeverwaltung erhältlich.

Ein Fest für Augen und Ohren

Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus der serbischen Volkstanzgruppe verwöhnten die Tübacher Bevölkerung am Samstagabend mit Brauchtum aus dem Vielvölkerstaat. Sie boten ein Fest für Augen, Ohren und Gaumen.
Gemeinderätin Birgit Koster Schöb begrüsste als Präsidentin der Kulturkommission zum «Tanz unter der Linde». Dieser soll, so versprach sie, auch inskünftig angeboten werden. Christoph Ott von der Kulturkommission führte durch das vielseitige Programm. Er durfte zuerst die Alphorngruppe Bodensee, dann vier einheimische Volksmusikanten ansagen. Dann wurde es ganz ruhig auf dem Platz. Die Europameister im Volkstanzen wurden vorgestellt und traten vors Publikum.
Handgefertigte Trachten
45 Personen aus der serbischen Tanzgruppe Kud Vuk S. Karadzic tanzten unter der Linde. Mädchen und Buben bereiteten mit ihrem Hüpfen und Springen helle Freude. Frauen tanzten in Trachten, die vor über hundert Jahren handgefertigt worden waren. Jede der ganz unterschiedlichen Trachten vertrat einen Bezirk aus dem Vielvölkerstaat. Es war nicht leicht, zu erraten, welches Gewand zu den von Präsident Dagan Radisavlyevic vorgestellten Teilen Serbiens gehörte, welcher Tanz eher zu einem Palast, welcher in eine bäuerliche Landschaft passte. Die fünf mutigen Tübacher, die sich den Fragen stellten, werden persönlich ans nächste Jahreskonzert der Gruppe eingeladen. Das Konzert findet regelmässig im Rorschacher Stadthofsaal statt. Dazu gehört jeweils auch ein Apéro mit serbischen Spezialitäten wie zum Beispiel Cevapcici, kleine Hackfleischröllchen. Solche liess die Kulturkommission auch zur Eröffnung des «Tanzes unter der Linde» servieren, und am Schluss des Programms konnten sich alle Kinder eine Glace abholen.
Auch Einheimische dabei
Ruedi Baumann, Sprecher der Alphorngruppe Bodensee, stellte die Gruppe, in deren Reihen sich auch ein Tübacher befindet, vor. Das Schwyzerörgeli-Quartett aus Ruedi Wachters Akkordeon-Schule besteht ausschliesslich aus einheimischen Kindern: Sabrina Ammann, Fabio Häner, Christoph Stadelmann, Sandro Köppel. Sie spielten auf wie die grossen und ernteten entsprechenden Beifall.