Die Tour geht weiter

Sie nennen sich «Gang» und musizieren in einer breiten Vielfalt und Stilart. Das musikalische Familien-Unternehmen soll zwar weitergehen. Doch in der jetzigen Besetzung war der Auftritt am vergangenen Freitag in der mit Besuchern vollbelegten Arche zumindest vorderhand der letzte.

Familie mit Zugewandter
Die Instrumentalbesetzung, in welcher die Pfändlers auftreten, ist selten, aber spannend.
Mutter Kathrin Pfändler am Klavier, mit diversen Flöten und Gesang, der 18jährige Sohn Christoph mit dem Hackbrett und Gesang sowie die 20jährige Tochter Raphaela Pfändler mit Gesang, E-Bass, Blockflöte und Klavier vermögen zu begeistern. Zur Band gesellt sich mit Ruth Falk, Klavier, Gitarre und Gesang, eine weitere, wie alle anderen in vielfältigen Richtungen beheimatete ausserfamiliäre Musikerin.

In die Gänge gekommen sei die «Gang» so nach und nach. Mutter Kathrin Pfändler hatte in Goldach als Primarlehrerin mit ihren Schülern Auftritte, neben anderen in Pflegeheimen. Tochter Raphaela sei ab und zu an solche Anlässe mitgekommen. Mutter und Tochter hätten irgendwann einer Anfrage für einen Auftritt in der evangelischen Kirche Goldach entsprochen. Von da an sei man öfter gemeinsam aufgetreten. Bald sei auch Sohn Christoph mit dem Hackbrett hinzugestossen. Seit Beginn vor fünf Jahren seien es nun bereits über 50 Auftritte geworden.

Nicht immer einer Meinung
Was aus der nicht alltäglichen Instrumental-Besetzung an originellen Sounds interpretiert wurde, genoss das Tübacher Publikum. So meinte ein Besucher: «Ich bin zwar schon alt. Aber die verschiedenen Stilrichtungen gefallen mir.» Und Yvonne Bienvenu Meier von der organisierenden Tübacher Kulturkommission meinte zum heimischen Kulturgut: «Ich hoffe, wir können die Truppe wieder einmal für einen Anlass engagieren.»

Die musikalische Pfändler-Familie und Ruth Falk hinterliessen bei ihrem musikalischen und gesanglichen Auftritt – sie sangen auch vierstimmige Lieder – jederzeit einen geschlossen Eindruck. Ob dies immer so ist? Mutter Kathrin: «Auf der Tour sicher.» «Aber wir haben beim Einstudieren unserer Stücke schon ab und zu verschiedene Ansichten», erwähnt Christoph Pfändler.

Nun steht Veränderung an. Aus beruflichen Gründen will Raphaela nicht mehr weitermachen. Aber noch sei das letzte Wort nicht gesprochen, sagt Christoph augenzwinkernd. «Wir werden sie bestechen, damit sie zurück- kommt.» Vorderhand werde man zu zweit oder zu dritt auftreten. Zumindest auf das faszinierende Hackbrettspiel von Christoph Pfändler müssen Liebhaber von «The Pfändler Gang» auch in Zukunft nicht verzichten.

Die Tour geht weiter

Sie nennen sich «Gang» und musizieren in einer breiten Vielfalt und Stilart. Das musikalische Familien-Unternehmen soll zwar weitergehen. Doch in der jetzigen Besetzung war der Auftritt am vergangenen Freitag in der mit Besuchern vollbelegten Arche zumindest vorderhand der letzte.

Familie mit Zugewandter
Die Instrumentalbesetzung, in welcher die Pfändlers auftreten, ist selten, aber spannend.
Mutter Kathrin Pfändler am Klavier, mit diversen Flöten und Gesang, der 18jährige Sohn Christoph mit dem Hackbrett und Gesang sowie die 20jährige Tochter Raphaela Pfändler mit Gesang, E-Bass, Blockflöte und Klavier vermögen zu begeistern. Zur Band gesellt sich mit Ruth Falk, Klavier, Gitarre und Gesang, eine weitere, wie alle anderen in vielfältigen Richtungen beheimatete ausserfamiliäre Musikerin.

In die Gänge gekommen sei die «Gang» so nach und nach. Mutter Kathrin Pfändler hatte in Goldach als Primarlehrerin mit ihren Schülern Auftritte, neben anderen in Pflegeheimen. Tochter Raphaela sei ab und zu an solche Anlässe mitgekommen. Mutter und Tochter hätten irgendwann einer Anfrage für einen Auftritt in der evangelischen Kirche Goldach entsprochen. Von da an sei man öfter gemeinsam aufgetreten. Bald sei auch Sohn Christoph mit dem Hackbrett hinzugestossen. Seit Beginn vor fünf Jahren seien es nun bereits über 50 Auftritte geworden.

Nicht immer einer Meinung
Was aus der nicht alltäglichen Instrumental-Besetzung an originellen Sounds interpretiert wurde, genoss das Tübacher Publikum. So meinte ein Besucher: «Ich bin zwar schon alt. Aber die verschiedenen Stilrichtungen gefallen mir.» Und Yvonne Bienvenu Meier von der organisierenden Tübacher Kulturkommission meinte zum heimischen Kulturgut: «Ich hoffe, wir können die Truppe wieder einmal für einen Anlass engagieren.»

Die musikalische Pfändler-Familie und Ruth Falk hinterliessen bei ihrem musikalischen und gesanglichen Auftritt – sie sangen auch vierstimmige Lieder – jederzeit einen geschlossen Eindruck. Ob dies immer so ist? Mutter Kathrin: «Auf der Tour sicher.» «Aber wir haben beim Einstudieren unserer Stücke schon ab und zu verschiedene Ansichten», erwähnt Christoph Pfändler.

Nun steht Veränderung an. Aus beruflichen Gründen will Raphaela nicht mehr weitermachen. Aber noch sei das letzte Wort nicht gesprochen, sagt Christoph augenzwinkernd. «Wir werden sie bestechen, damit sie zurück- kommt.» Vorderhand werde man zu zweit oder zu dritt auftreten. Zumindest auf das faszinierende Hackbrettspiel von Christoph Pfändler müssen Liebhaber von «The Pfändler Gang» auch in Zukunft nicht verzichten.