Das ganze Dorf nahm Abschied von Pater Gregor

Der Männerchor bereicherte den Gottesdienst und die Musikgesellschaft Tübach-Horn spielte zum Apéro auf. In die Kirche wurden Bänke getragen und trotzdem fanden kaum alle Gläubigen Platz. Man merkte, was Präsident Dominik Granwehr vom Kirchenverwaltungsrat in Worte fasste: «Pater Gregor kannte das ganze Dorf, alle kannten ihn und man hatte ihn gerne». Gestern Sonntag galt es, von ihm Abschied zu nehmen, weil ihn der Bischof mit neuen Aufgaben betraut hat.

Er hat Wurzeln geschlagen
Die Steinacher Pfarreileiterin Marta Heizmann leitete den Gottesdienst. Sie erinnerte, wie Pater Gregor vor fünfzehn Jahren aus Polen nach Tübach gekommen war, um hier die christliche Botschaft zu verkünden. Hier fasste er Wurzeln, wurde er Bürger. Jetzt zieht er weiter und man wünscht ihm, dass er auch in Flums Wurzeln zu schlagen vermag. Pater Gregor hatte den Schlüssel zur Kirche in den Gottesdienst mitgenommen, welcher ihm der damaligen Kirchenverwaltungsratspräsident bei der Einsetzung überreicht hatte. Mit diesem könne man zwar die Kirche aufschliessen, die Herzen der Menschen aber könne nur Christus selbst öffnen und er sei froh, dass er sich stets auf dessen Hilfe habe verlassen können und dass dessen Verheissung «Ich bleibe bei euch alle Tage» auch weiterhin gelte.

Gegenseitige Dankesworte
Pater Gregor dankte und man dankte ihm und überreichte ihm Geschenke: ein von der Grafikerin Birgit Koster-Schöb gestaltetes Kreuz von der Pfarrei, ein Rosenbäumchen mit guten Wünschen vom Pfarreirat, zum Beispiel. Andere kamen beim Beisammensein im Festzelt dazu, an welchem ein Lied auf Pater Gregor erklang und Grussadressen ausgetauscht wurden. Künftig wird Pastoralassistentin Judith Romer-Popp in Tübach wirken. Als neuen Pfarrei-Administrator für den Seelsorgeverband Steinach/Tübach/Berg hat Bischof Markus Büchel Pater Albert Schlauri von der Unteren Waid in Mörschwil ernannt.

Das ganze Dorf nahm Abschied von Pater Gregor

Der Männerchor bereicherte den Gottesdienst und die Musikgesellschaft Tübach-Horn spielte zum Apéro auf. In die Kirche wurden Bänke getragen und trotzdem fanden kaum alle Gläubigen Platz. Man merkte, was Präsident Dominik Granwehr vom Kirchenverwaltungsrat in Worte fasste: «Pater Gregor kannte das ganze Dorf, alle kannten ihn und man hatte ihn gerne». Gestern Sonntag galt es, von ihm Abschied zu nehmen, weil ihn der Bischof mit neuen Aufgaben betraut hat.

Er hat Wurzeln geschlagen
Die Steinacher Pfarreileiterin Marta Heizmann leitete den Gottesdienst. Sie erinnerte, wie Pater Gregor vor fünfzehn Jahren aus Polen nach Tübach gekommen war, um hier die christliche Botschaft zu verkünden. Hier fasste er Wurzeln, wurde er Bürger. Jetzt zieht er weiter und man wünscht ihm, dass er auch in Flums Wurzeln zu schlagen vermag. Pater Gregor hatte den Schlüssel zur Kirche in den Gottesdienst mitgenommen, welcher ihm der damaligen Kirchenverwaltungsratspräsident bei der Einsetzung überreicht hatte. Mit diesem könne man zwar die Kirche aufschliessen, die Herzen der Menschen aber könne nur Christus selbst öffnen und er sei froh, dass er sich stets auf dessen Hilfe habe verlassen können und dass dessen Verheissung «Ich bleibe bei euch alle Tage» auch weiterhin gelte.

Gegenseitige Dankesworte
Pater Gregor dankte und man dankte ihm und überreichte ihm Geschenke: ein von der Grafikerin Birgit Koster-Schöb gestaltetes Kreuz von der Pfarrei, ein Rosenbäumchen mit guten Wünschen vom Pfarreirat, zum Beispiel. Andere kamen beim Beisammensein im Festzelt dazu, an welchem ein Lied auf Pater Gregor erklang und Grussadressen ausgetauscht wurden. Künftig wird Pastoralassistentin Judith Romer-Popp in Tübach wirken. Als neuen Pfarrei-Administrator für den Seelsorgeverband Steinach/Tübach/Berg hat Bischof Markus Büchel Pater Albert Schlauri von der Unteren Waid in Mörschwil ernannt.