Das Geheimnis um Tübi ist gelüftet

Fast ein halbes Jahr lang war immer wieder der Name des Tübi im Gemeindeblatt zu lesen. Gerüchte gingen im Dorf um, wer oder was Tübi nun sei. Dementsprechend gross war das Publikumsinteresse an der Enthüllung der Skulptur am Freitag.

Mitten in der Aufführung des Stücks «Kohlhiesels Töchter», das die Theatergruppe g-stage auf dem Dorfplatz zum besten gab, präsentierten die Kulturkommission unter der Leitung von Yvonne Bienvenu und Gemeindepräsident Michael Götte das neue Tübacher Maskottchen.

Götte hielt zu Ehren der Tonfigur eine kurze Rede, ehe das Werk der einheimischen Künstlerin Rosmarie Ender seinen Platz unter der Linde beim Dorfbrunnen erhielt. Von dort konnte Tübi gleich seinen ersten Einsatz als kulturelles Maskottchen absolvieren, als sich im Rest des Freilichttheaters die amüsanten Irren und Wirren um das Liebesleben der Schwestern Susi und Liesel Kohlhiesel langsam aber sicher aufklärten.

Die Reaktionen des Publikums auf die Idee zum Tübi waren durchwegs positiv, zu rätseln gab den einen oder anderen nur sein Aussehen. Der Eindruck, Tübi würde gut in ein Märchen passen, täuscht nicht. «Meine ursprüngliche Idee war es, aus dem neuen Dorfbrunnen einen Märlibrunnen mit mehreren solchen Figuren zu gestalten», erklärt Rosmarie Ender. Dies kam dann aber nicht zustande. Geschichten hat Tübi aber trotzdem jede Menge zu erzählen – auch nachdem das Geheimnis um sein Aussehen gelüftet ist. Sie alle werden im Gemeindeblatt publiziert. Die Kulturkommission hofft auf möglichst viele Einsendungen mit originellen Geschichten über Tübi. «Er soll ein fester Teil des Dorflebens werden», sagt Yvonne Bienvenu.

Das Geheimnis um Tübi ist gelüftet

Fast ein halbes Jahr lang war immer wieder der Name des Tübi im Gemeindeblatt zu lesen. Gerüchte gingen im Dorf um, wer oder was Tübi nun sei. Dementsprechend gross war das Publikumsinteresse an der Enthüllung der Skulptur am Freitag.

Mitten in der Aufführung des Stücks «Kohlhiesels Töchter», das die Theatergruppe g-stage auf dem Dorfplatz zum besten gab, präsentierten die Kulturkommission unter der Leitung von Yvonne Bienvenu und Gemeindepräsident Michael Götte das neue Tübacher Maskottchen.

Götte hielt zu Ehren der Tonfigur eine kurze Rede, ehe das Werk der einheimischen Künstlerin Rosmarie Ender seinen Platz unter der Linde beim Dorfbrunnen erhielt. Von dort konnte Tübi gleich seinen ersten Einsatz als kulturelles Maskottchen absolvieren, als sich im Rest des Freilichttheaters die amüsanten Irren und Wirren um das Liebesleben der Schwestern Susi und Liesel Kohlhiesel langsam aber sicher aufklärten.

Die Reaktionen des Publikums auf die Idee zum Tübi waren durchwegs positiv, zu rätseln gab den einen oder anderen nur sein Aussehen. Der Eindruck, Tübi würde gut in ein Märchen passen, täuscht nicht. «Meine ursprüngliche Idee war es, aus dem neuen Dorfbrunnen einen Märlibrunnen mit mehreren solchen Figuren zu gestalten», erklärt Rosmarie Ender. Dies kam dann aber nicht zustande. Geschichten hat Tübi aber trotzdem jede Menge zu erzählen – auch nachdem das Geheimnis um sein Aussehen gelüftet ist. Sie alle werden im Gemeindeblatt publiziert. Die Kulturkommission hofft auf möglichst viele Einsendungen mit originellen Geschichten über Tübi. «Er soll ein fester Teil des Dorflebens werden», sagt Yvonne Bienvenu.