Christoph Pfändler als Solist

RORSCHACH. Nicolas Senn, Töbi Tobler und Christoph Pfändler. Das sind die grossen Namen, welche einem unwillkürlich einfallen, wenn man an Meister des Hackbretts denkt. Christoph Pfändler, der 21jährige Musikstudent mit Wurzeln in der Region Rorschach, prägt am Sonntag, 12. Januar, 17 Uhr, das Konzert in der evangelischen Kirche Rorschach. Er ist Spross musikalisch überdurchschnittlich begabter und engagierter Eltern. Schon sein Vater, der Rorschacher Lehrer Heinrich Pfändler, spielt verschiedene Instrumente der Volksmusik und wirkte jahre- lang in einem Ensemble mit, und Mutter Kathrin hat sich als Chorleiterin über die Region hinaus einen prominenten Namen geschaffen.
Als Zehnjähriger begonnen
Christoph Pfändler entschied sich als Zehnjähriger, weder die Blockflöte noch das Klavier, wie es so viele andern tun, sondern das Hackbrett spielen zu lernen. Er wurde Schüler des bekannten Töbi Tobler und meisterte das Instrument bald so gut, dass er schon nach zwei oder drei Monaten erste Konzerte geben durfte. Schliesslich entschloss sich der junge Mann, die Musik zu seinem Beruf zu machen. Seit vier Jahren ist er nun in Luzern unterwegs zum Titel eines «Masters der Musikpädagogik» und wird in eineinhalb Jahren guten Gewissens Hackbrett-Unterricht erteilen dürfen. Am Hackbrett spielt man Volksmusik vielerlei Art. Doch das geht weit über das hinaus, was man so allgemein annimmt. Zu den Vorlieben Christoph Pfändlers gehören auch schnelle Souls und Melodien aus dem Rock. Sehr gerne wartet er an Konzerten auch mit Melodien Töbi Toblers, der bis heute sein Lehrer geblieben ist, oder mit eigenen Werken auf. Denn Christoph Pfändler komponiert auch, im Stile eines Tschaikowskys etwa. Erst dabei habe er es bedauert, dass er nicht sehr viel früher auch das Klavier zu beherrschen gelernt hat, gesteht er heute.
Weitere bekannte Musiker
Zum Konzert laden die Katholische und Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Rorschach ein. Neben Christoph Pfändler wirken auch Cornel Pana, ein Meister und bekannter Lehrer der Panflöte, Ute Rendar, Orgel und Piano, und das Ensemble Coretta mit Pino Buoro, Bass und Gesang, Nina Rechsteiner, Violine, und Ernst Waespe, Akkordeon, mit. Pastoralassistent Roman Rieger von der katholischen Kolumbanspfarrei und Pfarrer F. Pius Helfenstein von der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde sprechen passende Worte.
Alle spielen ohne Gage
Alle Mitwirkenden treten auf, ohne dafür eine Gage zu erwarten. Damit soll der Winterhilfe St. Gallen eine möglichst grosse Kollekte übergeben werden können. Nach dem etwa eine Stunde dauernden Konzert wird auf dem Platz vor der Kirche Punsch ausgeschenkt.

Benefizkonzert: So, 12. Jan., 17 Uhr, evangelische Kirche Rorschach

Christoph Pfändler als Solist

RORSCHACH. Nicolas Senn, Töbi Tobler und Christoph Pfändler. Das sind die grossen Namen, welche einem unwillkürlich einfallen, wenn man an Meister des Hackbretts denkt. Christoph Pfändler, der 21jährige Musikstudent mit Wurzeln in der Region Rorschach, prägt am Sonntag, 12. Januar, 17 Uhr, das Konzert in der evangelischen Kirche Rorschach. Er ist Spross musikalisch überdurchschnittlich begabter und engagierter Eltern. Schon sein Vater, der Rorschacher Lehrer Heinrich Pfändler, spielt verschiedene Instrumente der Volksmusik und wirkte jahre- lang in einem Ensemble mit, und Mutter Kathrin hat sich als Chorleiterin über die Region hinaus einen prominenten Namen geschaffen.
Als Zehnjähriger begonnen
Christoph Pfändler entschied sich als Zehnjähriger, weder die Blockflöte noch das Klavier, wie es so viele andern tun, sondern das Hackbrett spielen zu lernen. Er wurde Schüler des bekannten Töbi Tobler und meisterte das Instrument bald so gut, dass er schon nach zwei oder drei Monaten erste Konzerte geben durfte. Schliesslich entschloss sich der junge Mann, die Musik zu seinem Beruf zu machen. Seit vier Jahren ist er nun in Luzern unterwegs zum Titel eines «Masters der Musikpädagogik» und wird in eineinhalb Jahren guten Gewissens Hackbrett-Unterricht erteilen dürfen. Am Hackbrett spielt man Volksmusik vielerlei Art. Doch das geht weit über das hinaus, was man so allgemein annimmt. Zu den Vorlieben Christoph Pfändlers gehören auch schnelle Souls und Melodien aus dem Rock. Sehr gerne wartet er an Konzerten auch mit Melodien Töbi Toblers, der bis heute sein Lehrer geblieben ist, oder mit eigenen Werken auf. Denn Christoph Pfändler komponiert auch, im Stile eines Tschaikowskys etwa. Erst dabei habe er es bedauert, dass er nicht sehr viel früher auch das Klavier zu beherrschen gelernt hat, gesteht er heute.
Weitere bekannte Musiker
Zum Konzert laden die Katholische und Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Rorschach ein. Neben Christoph Pfändler wirken auch Cornel Pana, ein Meister und bekannter Lehrer der Panflöte, Ute Rendar, Orgel und Piano, und das Ensemble Coretta mit Pino Buoro, Bass und Gesang, Nina Rechsteiner, Violine, und Ernst Waespe, Akkordeon, mit. Pastoralassistent Roman Rieger von der katholischen Kolumbanspfarrei und Pfarrer F. Pius Helfenstein von der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde sprechen passende Worte.
Alle spielen ohne Gage
Alle Mitwirkenden treten auf, ohne dafür eine Gage zu erwarten. Damit soll der Winterhilfe St. Gallen eine möglichst grosse Kollekte übergeben werden können. Nach dem etwa eine Stunde dauernden Konzert wird auf dem Platz vor der Kirche Punsch ausgeschenkt.

Benefizkonzert: So, 12. Jan., 17 Uhr, evangelische Kirche Rorschach