Beste Arbeit wird ausgezeichnet

Zu den Nominierten gehört auch Daniela Vetsch aus Tübach. Sie hat mit vier weiteren Studierenden eine Marktforschung für die St. Gallischen Psychiatrie-Dienste Süd und das Psychiatrie-Zentrum Rheintal verfasst: «Wir haben unglaublich viel Zeit in unsere Arbeit investiert», sagt Daniela Vetsch. «Über acht Monate lang haben wir berufsbegleitend an dem Grossprojekt gearbeitet.» Die Nominierung bedeute für sie darum sehr viel: «Es ist eine Wertschätzung für unsere Arbeit.»
Die Konkurrenz um den Gewinn des Awards ist gross. Laut FHS-Rektor Sebastian Wörwag habe es «einige sensationelle Arbeiten» dabei. Jurymitglied Bruno Räss sprach sogar vom «besten Jahrgang seit Jahren». Dies macht auch Daniela Vetsch Eindruck: «Ich war schon überrascht, dass wir überhaupt nominiert wurden. An einen Sieg glaube ich eher nicht.» Als Favorit sieht sie eine Arbeit, bei der mit dem Ausland zusammengearbeitet wurde. «Es ist eine völlig andere Arbeit und sticht darum heraus.»