Aktive und Ehemalige gründen Feuerwehrverein

Aufgrund von Anstössen aus den Reihen der aktiven und passiven Feuerwehrleute hatte der ehemalige Feuerwehroffizier Ernst Brandes die Gründung eines Feuerwehrvereins in die Wege geleitet. Nach Zusammenstellung eines provisorischen Vorstandes aus Gleichgesinnten und der Vorbereitung der Statuten folgten nun über 40 Leute der Einladung zur Vereinsgründung in den Tübacher Gemeindesaal, unter ihnen auch Gemeindepräsident Michael Götte und zwei weitere Gemeinderäte.

Fünfköpfiges Präsidium
Nach kurzer Einführung über die Entstehungsgeschichte durfte Ernst Brandes Michael Götte als Tagespräsidenten vorschlagen und wählen lassen. Dieser führte zügig durch die Traktandenliste, so dass er nach dem Traktandum «Wahl des Vorstandes» die weitere Geschäftsführung dem neuen Präsidenten Ernst Brandes übergeben konnte. Als Vizepräsident und Beisitzer stellte sich Bruno Erni, als Kassierin Ruth Martin, als Aktuar Albert Aeberhard und als aktiver Feuerwehroffizier Roland Ochsner zur Verfügung. Als künftige Revisoren zeichnen Ernst Schläpfer und Thomas Eigenmann verantwortlich.

1000 Franken von der Gemeinde
Als Hauptziele wurden die Kontaktpflege zwischen den Aktiven und Ehemaligen sowie die Förderung der Zusammengehörigkeit an kulturellen Anlässen im Dorf, vereinsinternen Veranstaltungen und Reisen sowie die Mitwirkung an Anlässen anderer Vereine definiert. Unter dem Traktandum «Allgemeines» durfte der Verein 1000 Franken als Startgroschen von der Politischen Gemeinde Tübach entgegennehmen.